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Poza Verde Wasserkraft Projekt
Das 8,2 MW Wasserkraftwerk im Department Santa Rosa in Guatemala soll das Land mit regenerativer Energie versorgen. Da das Stromnetz Guatemalas v.a. von schwerem Heizöl, Diesel und Kohle abhängig ist, können somit CO2 Emissionen eingespartz werden.
Die positiven, nachhaltigen Auswirkungen des Projektes sind: -Bereitstellung regenerativer Energie frei von CO2, NOx und SO2 Emissionen. -Stärkung der Energiesicherheit des Stromnetzes und geringere Abhängigkeit von Importen. -Energie für etwa 5000 Menschen wird bereit gestellt und die Energieversorgung in ländlichem Gebiet wird verbessert. -400 Arbeitsplätze während der Errichtung sowie 30 feste Arbeitsplätze wurden errichtet und 20 Mitarbeiter technisch ausgebildet. -Weniger thermische Elektrizitäts-Erzeugung und somit verringerte Treibhausgasemissionen. -Wiederaufforstung der Ufer um den Aguacapa River und folglich weniger Erosion und mehr Kohlenstofffixierung.
Die vereinfachten Modalitäten der UN-Klimarahmenkonvention sind bei diesem Projekt dadurch erfüllt, dass die Anlage ohne die Klima- und Nachhaltigkeitsleistungen nicht finanzierbar gewesen wäre und keine Kredite zum Bau vergeben worden wären.
Ein unabhängiger Bericht, der die Einhaltung der Standards zertifiziert, liegt vor.
Windenergie Projekt in VaniVilasSagar
Diese Anlage wurde an einer für ein Windkraftwerk besonders gut geeigneten Stelle in Indien errichtet. Durch die Errichtung des Windparks konnte der Anteil an Wärme-Energie in der Stromversorgung gesenkt werden.
Das Windkraftwerk bietet der ländlichen Bevülkerung in der Region die Möglichkeit ihren Lebensstandard durch regenerative Energien zu erhöhen.
Ohne die Mittel aus Klima- und Nachhaltigkeitsleistungen wäre dieses Windkraftprojekt an einer Investitionsbarriere gescheitert.
Auch für dieses Projekt liegt ein unabhängiger Zertifizierungsbericht vor. Zudem wird die Zertifizierung nach dem Gold Standard des WWF beantragt.
Basa-Magoga Brennstoff-Sparprojekt
Bei diesem Projekt wird Menschen in armen Regionen Süd Afrikas vermittelt, wie sie in ihrer Feuerstelle durch besseres Stapeln ihrer Kohlen und optimiertes Feuer entzünden bis zu 140 kg Kohlebrennstoff pro durchschnittlichem Haushalt im Jahr einsparen können. Betrachtet man die hohe Anzahl der Kohlebrennstoff-Nutzer in Süd Afrika, wird so eine nennenswerte Menge an Emissionen eingespart.
Der Vorteil des Projekts für die Menschen in der Region liegt also zum einen in finanziellen Einsparmöglichkeiten und zum anderen in weniger Erkrankungen der oberen Atemwege.
Die Einnahmen des gemeinnützigen und mehrfach ausgezeichneten Projekts werden direkt reinvestiert. Auch für dieses Projekt liegt eine Zertifizierung durch eine unabhängige Institution vor.
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